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Andreas
Dilschneider wurde 1969 in Nürtingen
geboren und besuchte von 1991-95 die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
in Frankfurt/Main. Er erweiterte seine Ausbildung in Workshops in den USA
(bei Dennis Hopper), bei Keith Johnstone (Kanada)
und Yoshi Oida (Japan).
Bühnenengagements führten ihn nach Ulm, Wiesbaden, Heidelberg, New York und
Frankfurt/Main. Am dortigen Schauspiel spielte er u.a.
in Brecht´s BAAL in der Regie von Anselm Weber und
in DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT von Karl Krauß. In Berlin
war er 1999 am carrousel-Theater zu sehen.
Weiterhin gastierte er bis Juni 2005 an der Tribüne Berlin
in dem Stück PIAF von Pam Gems.
Filmrollen bekam er 1996 in "Eine Frau wird gejagt" (Regie: Vadim Glowna) und 1998 in "Die Baracke", der beim
Filmfest in Locarno den Silbernen Leoparden eroberte und für den europäischen
Filmpreis nominiert war. In letzter Zeit war Andreas
Dilschneider in den TV-Serien
"Für alle Fälle Stefanie" und "Praxis Bülowbogen" zu
sehen.
Am Berliner Kriminal Theater spielt er den Pensionswirt Giles
Ralston sowie den Detectiv
Trotter in DIE MAUSEFALLE von Agatha Christie und
den Angeklagten Leonard Vole in Agatha Christies
ZEUGIN DER ANKLAGE. Außerdem erlebt man ihn im HUND VON BASKERVILLE und im Mankell-Thriller VOR DEM FROST.
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