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Renate
Pick studierte Schauspiel an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig und
am Studio des Staatstheaters Dresden. Weiterhin studierte sie Gesang an der Tanz-
und Unterhaltungsmusik-Abteilung der Musikhochschule „Felix Mendelssohn
Bartholdy“ in Leipzig, absolvierte ein Chanson-Seminar bei der namhaften
Brecht- und Tucholsky-Interpretin Gisela May, einen Gesangskurs an der
Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden, einen Shakespeare-Workshop
mit George Isherwood und einen Tanzworkshop mit
Joel Schnee.
Sie spielte am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz/ Zittau, am Berliner Theater
der Freundschaft (heute: Theater an der Parkaue), am Anhaltinischen Theater
in Dessau, an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt und an der Kleinen Bühne „Das Ei“ im
Friedrichstadtpalast in Berlin.
Renate Pick gab u.a. im berühmten Musical CABARET
die Hauptrolle Frl. Schneider, in Taboris PEEPSHOW
die Mutter, in Gorkis WASSA SHELESNOWA die Wassa
und in Dario Fos OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG die
Antonia. Sie spielte die Wirtin im WEI?EN RÖSSL,
Mama in HASE HASE, die Golde in ANATEVKA, Dotty in DER NACKTE WAHNSINN und Frau Marthe in Goethes
FAUST. Derzeit ist sie in mehreren Produktionen der Uckermärkischen
Bühnen Schwedt zu sehen, u.a.
in der Comedy-Show FÜR MÄNNER VERBOTEN.
Renate Picks Stimme ist in etlichen Hörspielen
vertreten, z.B. in Gevatter Naum (nach A. Tolstoi)
an der Seite großer Mimen wie Daniel Minetti, Dagmar Manzel,
Käthe Reichel, Ulrich Voß, Arno Wyzniewski
und Jaecky Schwarz. Gemeinsam mit Volker Lechtenbrink nahm sie Sandmännchen-Gute-Nacht-Geschichten
auf und mit Kurt Böwe ist sie in dem Hörspiel
"An einem Tag im Sommer in einem Garten" zu hören.
Vor der Kamera stand sie unter der Regie von Egon Günther in "Erziehung
vor Verdun" sowie in Günther Stahnkes
"Familie Intakt". Auch in der RTL-Serie "Die Wache"
konnte man sie erleben.
Renate Pick ist Preisträgerin der Chansontage 1987 in Frankfurt/ Oder und
Schauspielerin des Jahres 2000 der Uckermärkischen
Bühne Schwedt.
In MORD IM PFARRHAUS steht sie erstmalig unter der Regie von Ulrich Voß auf der Bühne des Berliner Kriminal Theaters.
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