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Im Namen des Sohnes – Lesung mit Emelie Schepp

23. Oktober 2018

Thriller-Lesung mit der jungen schwedischen Autorin Emelie Schepp
am 23.10.2018, 20 Uhr

An einem warmen Sommerabend ruft ein sechsjähriger Junge seinen Papa an. Zutiefst verängstigt berichtet er, dass ein Mann ins Haus eingedrungen sei und Mama niedergeschlagen habe. Diese Worte sind die letzten, die Sam seinen Jungen sagen hört, bevor der Kleine spurlos verschwindet... Die unnahbare Staatsanwältin Jana Berzelius leitet die Untersuchung. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto mehr entgleitet ihr der Fall. Als die Entscheidung über Leben und Tod allein in Janas Händen liegt, beginnt ein Kampf gegen die Zeit.

Thriller und Bestseller Nr. 1 in Schweden IM NAMEN DES SOHNES


Interview mit dem Bestsellerautor Sebastian Fitzek

BKT: Nach Seelenbrecher und Therapie kommt im September das dritte Stück von Ihnen auf die Bühne des Berliner Kriminal Theaters - schauen Sie sich die Stücke auch an?

SF: Ja, sehr gerne sogar. Ich finde es interessant, wie ein Regisseur meine Bücher versteht und inszeniert. Das ist ja noch einmal eine ganz andere Sichtweise. Und die Schauspieler des Kriminaltheaters setzen das großartig auf der Bühne um. Da sehe ich meine eigenen Figuren ganz anders lebendig werden. Ein tolles Gefühl!

BKT: Was ist Ihr Lieblings-Stück auf der Bühne? "Der Seelenbrecher" oder "Die Therapie"?

SF: Das ist so, als ob Sie mich fragen würden, welches meiner Kinder ich am liebsten habe.

BKT: Ihre Bücher sind sehr gruselig. Beim lesen Ihrer Bücher mache ich selber immer gerne viel Licht an und schaue, ob die Tür gut abgeschlossen ist. Haben Sie eigentlich Angst im Dunkeln?

SF: Im Dunkeln grusel ich mich eigentlich nicht, aber ich bin in anderen Situationen ein Weichei. Zum Beispiel fliege ich nicht so gerne. Ich hab zwar keine Flugangst, aber "Flugsorge", weil ich einfach nicht glaube, dass wir Menschen da oben hingehören. Und Psychofilme, da guckt meine Frau viel brutalere als ich.

BKT: Weshalb gruseln sich die Menschen so gern?

SF: Ich glaube, dass wir so unsere tiefsten Ängste verarbeiten. Die Leser beim Lesen und ich beim Schreiben. Psychologen sagen, dass das auch gut so ist.

BKT: "Passagier 23" spielt auf einem Kreuzfahrtschiff. Flugangst im Flugzeug: Wie verreisen Sie selbst?

SF: Ich fliege so wenig wie möglich. Inlandflüge eigentlich so gut wie nie. Da fahre ich lieber Bahn oder mit dem Auto.

BKT: Wie recherchieren Sie diese Details? Haben Sie eine Kreuzfahrt gemacht?

SF: Ja, ich war mehrmals auf einem Kreuzfahrtschiff und durfte dort sogar Lesungen halten. Und das, obwohl ich die Kreuzfahrtindustrie nicht sehr wohlwollend in "Passagier 23" darstelle. Aber mich hat ja auch noch keiner aus Berlin vertrieben, nur weil ich die Stadt regelmäßig mit Psychopathen bevölkere.

BKT: Auch in "Passagier 23" geht es um Kinder und Familie, genau wie in Ihren Büchern. Weshalb?

SF: Es heißt, dass jede große Geschichte in der Familie ihren Ursprung hat. Das ist kein Klischee, sondern eine Tatsache, die ja auch in der Psychotherapie eine große Rolle spielt. Und das Wichtigste innerhalb einer Familie sind nun mal die Kinder.

BKT: Was lesen Sie Ihren Kindern vor?

SF: Momentan „Jim Knopf“ von Michael Ende.

BKT: Welches Buch von Ihnen wird als nächstes dramatisiert?

SF: Das weiß ich noch nicht. Ich habe gehört, dass sowohl „Das Paket“ als auch „Flugangst 7A“ im Gespräch sind. Aber das sind bislang nur Gerüchte.


Ostfriesenfluch – Literarisch-musikalischer Krimiabend

14. November 2018

mit Klaus-Peter Wolf und Bettina Göschl
Krimi-Lesung innerhalb des 9. Krimimarathon Berlin-Brandenburg

OSTFRIESENFLUCH - Der zwölfte Teil der Ann Kathrin Klaasen Reihe 

Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht.Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will. Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?

Ein psychopathischer Täter, der das Glück der anderen zerstören will: Perfide und raffiniert zeichnet Nummer Eins-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf das Psychogramm einer verwundeten Seele.

Nummer Eins-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf präsentiert sein neuestes Werk „Ostfriesenfluch“ und wird dabei von Bettina Göschl mit ostfriesischem Liedgut begleitet. Im zwölften Teil der Ann Kathrin Klaasen-Reihe geht es um einen psychopathischen Täter, der das Glück der anderen zerstören will. Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will. Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?

Am 14.11.2018 / 20 Uhr; Eintritt 14,- €


Buchpremiere – Die neue Thriller-Serie von Martin Krist

21. November 2018

Buchpremiere im Berliner Kriminaltheater: Die neue Thriller-Serie von Martin Krist.

Hart. Realistisch. Spannend.

Wie immer mehr als nur eine Lesung. Mit Gästen. Musik. Und Überraschungen.